Netzwerk

Umfassende Kompetenz entsteht dort, wo Spezial-Know-how geteilt wird:

in starken Netzwerken.

Im Laufe der Jahre haben wir zahlreiche Projekte umgesetzt, wertvolle Kontakte geknüpft und uns in der Fachwelt ein hervorragendes Standing erarbeitet.

Dabei sind nicht nur unser Erfahrungsschatz, sondern auch unsere Verbindungen stetig gewachsen. Der Austausch in diesem Netzwerk bringt uns fachlich weiter – und Ihnen den direkten Nutzen aus gebündeltem Wissen und gelebter Zusammenarbeit.

Verbände

Wir engagieren uns in diversen Verbänden, wie beispielsweise

der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (Vfdb)

dem Verband der Feuerwehren in NRW (VdF NRW)

sowie dem Bundesverband Betrieblicher Brandschutz/Werkfeuerwehrverband Deutschland e.V. (WFVD)

Hinzu kommen Mitgliedschaften in folgenden Landes-Werkfeuerwehrverbänden:

  • Werkfeuerwehrverband Deutschland e.V.
  • Werkfeuerwehrverband Bayern e.V.
  • Arbeitsgemeinschaft der Werkfeuerwehren in Baden-Württemberg e.V. (AGWF-BW e.V.)
  • Werkfeuerwehrverband Thüringen
  • Werkfeuerwehrverband Niedersachsen – Verein zur Förderung des betrieblichen Brandschutz Niedersachsen e.V. (vfbb)
  • Werkfeuerwehrverband Hessen e. V.
  • Arbeitsgemeinschaft Werkfeuerwehren und Betrieblicher Brandschutz Saarland e.V.
  • Werkfeuerwehrverband Nordrhein-Westfalen e.V.
  • Werkfeuerwehrverband Nord e.V.


Darüber hinaus sind wir Mitglied

im Fachverband Leitstellen e.V. (FVLST),

im Arbeitskreis Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr Hamburg e.V. (ARGH),

der Nationalen Plattform Resilienz unter der Nationalen Kontaktstelle für die deutsche Resilienzstrategie und das Sendai Rahmenwerk (BBK),

im Beirat und Förderkreis des Deutschen Feuerwehrverbands

und assoziierter Partner der Spell-Plattform.

Renommiert, spezialisiert, engagiert:
unsere Kooperationspartner.

Gebäude, Wachen und feuerwehrtechnische Zentralen bewerten wir gemeinsam mit renommierten feuerwehrerfahrenen Architekten aus dem gesamten Bundesgebiet. Hier sorgen wir für eine sachgerechte, wirtschaftliche und nutzerorientierte Planung von Um- oder Neubauten und bringen unsere Kompetenz insbesondere in der Bedarfsanalyse und -plausibilisierung von Nutzflächen und Raumprogrammen ein.

Mit hhpberlin arbeiten wir auf fachlicher Ebene eng zusammen. Dabei bündeln wir die auf beiden Seiten vorhandene große Expertise und bauen unsere Netzwerke stetig aus. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Vorbeugenden und den Abwehrenden Brandschutz wirksam miteinander zu vernetzen.

Mitunter werden im Rahmen von Organisationsuntersuchungen spezifische Fragestellungen an uns herangetragen, die sich auf die Organisation öffentlicher Verwaltungen beziehen. In solchen Fällen greifen wir gerne auf die umfassende Expertise der coramentum GmbH zurück. Dieses auf die öffentliche Hand und ihre Einrichtungen spezialisierte Beratungsunternehmen ist kompetent in allen Fragen rund um die Themen Management und Steuerung, Organisation, Geschäftsprozesse und Personalausstattung.

Mit der Sieda Systemhaus für intelligente EDV-Anwendungen GmbH arbeiten wir im Bereich Dienstplansoftware zusammen.

ZERO FOOTPRINT berät mit dem Ziel, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Wir identifizieren verschiedene Ansatzpunkte, da viele Kommunen nun die Klimaneutralität anstreben und dabei auch die Gefahrenabwehr nicht außer Acht lassen.

In Fragen der Gebührenkalkulation greifen wir auf die Expertise von Eckermann & Krauß zurück und ergänzen damit unsere Leistungen gezielt um vertiefte methodische und rechtliche Kompetenzen.

SiSKIN Applied –

Forschung zur Versorgungssicherheit

Das Forschungsprojekt SiSKIN Applied untersucht, wie kritische Infrastrukturen wie die Wasserversorgung oder Krankenhäuser auch bei großflächigen Stromausfällen zuverlässig betrieben werden können. Gemeinsam mit der Bergischen Universität Wuppertal sowie der Neuen Effizienz arbeitet Lülf+ an der Optimierung von Inselnetzkonzepten unter Einbindung erneuerbarer Energien und Speichertechnologien. Unser Schwerpunkt liegt auf der Erstellung eines Leitfadens für Energieversorger, der auf Workshops zur Blackout-Vorbereitung basiert. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, wirksame Notfall- und Krisenmanagementprozesse aufzubauen und ihre Resilienz im Falle eines Blackouts nachhaltig zu stärken. Das Projekt startete 2025 und läuft bis 2028.

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